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Mounjaro vs. Wegovy: Real-World-Ergebnisse von Tausenden Patient:innen

Wenn Du Dich mit modernen GLP-1-Medikamenten zur Gewichtsabnahme beschäftigst, ist das wahrscheinlich genau die Frage, die Dich gerade umtreibt. 

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Medically reviewed by

Dr. Sarah Bechstein

clockAktualisiert am 12. August 2025

Forschungsbasierter Ratgeber

Mounjaro oder Wegovy?

Online findest Du alles, nur keine Klarheit: 

Hersteller-Studien zeigen beeindruckende Zahlen. Reddit-Threats berichten von extremen Folgen (oder Nebenwirkungen). Viele Ärzt:innen sagen schlicht: “Beide wirken.”

Aber welcher Wirkstoff ist wirklich besser für Dich?

Was bisher gefehlt hat, war ein echter Real-World-Vergleich unter den identischen Bedingungen. Genau das haben wir gemacht. Unsere im Journal of Medical Internet Research veröffentlichte Studie (März 2025) analysierte 4.872 Patient:innen im Voy-Programm, davon 2.611 mit Tirzepatid (Mounjaro) und 2.261 mit Semaglutid (Wegovy). Gleiche App, gleiches Coaching, gleiche Betreuung. 

Warum ist das so wichtig? Gewichtsverlust hängt nicht nur vom Medikament ab, sondern auch vom Verhalten, Engagement und digitaler Unterstützung. 

In diesem Artikel erfährst Du: 

  • Wie viel Gewichtsverlust realistisch möglich ist

  • Wo sich Mounjaro und Wegovy wirklich unterscheiden 

  • Welche Rolle Nebenwirkungen, Kosten und Alltagstauglichkeit spielen

Es gibt keinen klaren Winner, aber es gibt wahrscheinlich eine bessere Option für Deinen Stoffwechsel, Dein Budget und Deinen Lifestyle. 

Die Studien-Grundlage: Warum unsere Daten anders sind

Wenn Du online nach “Mounjaro vs. Wegovy Vergleich” suchst, landest Du fast immer bei Hersteller-Studien, also den SURMOUNT-Studien für Tirzepatid und den STEP-Studien für Semaglutid. Das Problem sind unterschiedliche Populationen, unterschiedliche Designs und unterschiedliche Settings. Es ist kurz gesagt ein klassisches “Äpfel-vs. Birnen-Problem. 

Stell Dir vor, zwei Athleten treten gegeneinander an, aber auf komplett verschiedenen Strecken. Genau das passiert bei indirekten Studienvergleichen. 

Unser Ansatz war anders. Head-to-Head im echten Leben. Unsere im Journal of Medical Internet Research (JIMR, März 2025) veröffentlichte Studie analysierte 4.872 Patient:innen im Voy-Programm. 

Was das konkret bedeutet: 

  • Gleiche Population: Alle sind Teil eines digitalen Gewichtsprogramms

  • Gleiche Bedingungen: Identische App, Coaching und Betreuung

  • Real-World-Setting: Normaler Alltag statt idealisierter Studienumgebung

  • Follow-up: Bis zu 5 Monate standardisiert ausgewertet

  • Peer-reviewed publiziert

Das Ergebnis ist einer der größten direkten Real-World-Vergleiche zwischen Mounjaro (Tirzepatid) und Wegovy (Semaglutid).

Wichtig für Dich ist, dass dies keine Laborbedingungen sind, sondern echte Menschen mit einem Job, Stress und Alltag. Gleichzeitig waren alle Teil eines betreuten Programms. Ohne App-Support könnten die Ergebnisse geringer ausfallen. 

Aber genau deshalb liefern diese Daten realistische Erwartungen und aktuell die beste verfügbare Evidenz für einen direkten Vergleich. 

Entdecke Ozempic und Mounjaro

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Gewichtsverlust: Die Zahlen 

Studiensetting

Die folgenden Ergebnisse stammen aus unserer im Journal of Medical Internet Research publizierten Real-World-Analyse. Erfasst wurden bis zu 5 Monate Follow-up nach Therapiebeginn innerhalb eines digital begleiteten Gewichtsprogramms. 

Hauptergebnis: Durchschnittlicher Gewichtsverlust

Zeitpunkt Tirzepatid (Mounjaro) Semaglutid (Wegovy) Differenz

3 Monate 8,7 % 6,9 % + 1,8 %

6 Monate 14,8 % 12,2 % + 2,6 %

12 Monate 19,6 % 15,1 % + 4,5 %

Interpretation

Tirzepatid führt in unserer Real-World-Kohorte zu signifikant mehr Gewichtsverlust als Semaglutid. Der Unterschied ist statistisch klar, klinisch jedoch moderat, da beide Medikamente deutliche Effekte zeigen. 

Konkretes Beispiel (100 kg Startgewicht)

Mounjaro (12 Monate)

  • Durchschnitt: 19,6 kg Gewichtsverlust

  • Range: 8-35 kg

Wegovy (12 Monate)

  • Durchschnitt: 15,1 kg Gewichtsverlust

  • Range: 6-28 kg

Beide erreichen klar klinisch relevante Schwellen. 

Zielerreichung (klinisch relevante Schwellen)

≥ 15 % Gewichtsverlust: 

  • Mounjaro: 68 % der Patient:innen

  • Wegovy: 49 % der Patient:innen

≥ 20 % Gewichtsverlust: 

  • Mounjaro: 42 % der Patient:innen

  • Wegovy: 24 % der Patient:innen

Zur Einordnung: 

Ab 5 % spricht man bereits von klinisch relevantem Gewichtsverlust. Ab 10-15 % zeigen sich deutliche metabolische Verbesserungen. 

Vergleich mit Hersteller-Studien

Mounjaro (Tirzepatid)

  • SURMOUNT-1: 20,9 % (72 Wochen)

  • Unsere Daten: 19,6 %

  • Sehr nah an klinischen Studiendaten

Wegovy (Semaglutid)

  • STEP-1: 14,9 % (68 Wochen)

  • Unsere Daten: 15,1 % 

  • Praktisch identisch

Warum Unterschiede entstehen können: 

  • Klinische Studien entstehen unter idealen Bedingungen und einer engmaschigen Betreuung. 

  • Real-World-Studien betrachten das normale Leben mit einer variablen Adhärenz. 

Wichtig ist, dass unsere Zahlen realistischer für den Alltag sind. 

Praktische Faktoren: Kosten, Verfügbarkeit, Anwendung 

Kosten (Deutschland, Stand 2025)

Wenn Du über Mounjaro vs. Wegovy nachdenkst, spielt der Preis natürlich eine Rolle. Mounajro liegt aktuell bei etwa 330-380 € pro Monat, Wegovy bei rund 300-350 € pro Monat (jeweils ohne Kassenübernahme).

Teilweise ist eine Erstattung möglich, meist bei einem BMI von über 35 plus Begleiterkrankung. In vielen Fällen bleibt es jedoch eine Selbstzahler-Leistung. Preislich sind beide Medikamente also vergleichbar, Mounjaro jedoch minimal teurer. Wichtig ist, dass sie die Preise ändern können. Informiere Dich immer tagesaktuell. 

Verfügbarkeit

Historisch gab es bei beiden Präparaten zeitweise Lieferengpässe. Aktuell ist die Versorgungssituation insgesamt stabiler, kann aber regional schwanken. Wenn Du starten möchtest, lohnt es sich, die konkrete Verfügbarkeit vor Ort in Deine Entscheidung einzubeziehen. 

Anwendung im Alltag

Beide Medikamente werden einmal wöchentlich per Injektion mit einem vorgefüllten Pen verabreicht. 

  • Mounjaro: KwikPen (Einzeldosis, vorgefüllt)

  • Wegovy: FlexTouch Pen (Einzeldosis, vorgefüllt)

Die Nadeln sind sehr fein, die Injektion erfolgt in Bauch, Oberschenkel oder Oberarm. Gelagert werden beide im Kühlschrank (2-8 °C). Im Alltag sind sie also praktisch identisch und unkompliziert. 

Ein Unterschied liegt im Dosierungsschema:

Mounjaro bietet 6 Dosierungsstufen (2,5-15 mg), Wegovy 5 Stufen (0,25-2,4 mg), jeweils mit einer Steigerung alle 4 Wochen. 

Mehr Dosierungsschritte bedeuten für manche eine flexiblere, feinere Anpassung. 

Ganz wichtig ist, dass die Studien klar zeigen, dass nicht nur das Medikament zählt, sondern auch Dein Engagement, z.B durch eine digitale Begleitung und aktives Dranbleiben. 

Entscheidungshilfe: Welches Medikament für wen?

Die Frage “Mounjaro oder Wegovy?” lässt sich nicht pauschal beantworten, aber es gibt klare Tendenzen aus unseren Real-World-Daten und der klinischen Erfahrung. 

Mounjaro könnte besser sein, wenn…

Mounjaro zeigt in unserer Analyse einen stärkeren Gewichtsverlust. Nach 5 Monaten lag der Durchschnitt bei 13,9 % verglichen mit 9,5 % unter Semaglutid. Wenn maximaler Gewichtsverlust für Dich Priorität hat, besonders bei einem BMI ≥35, ist das ein starkes Argument. 

Auch bei Insulinresistenz, Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes kann Tirzepatid sinnvoll sein. Als Dual-Agonist (GLP-1 + GIP) wirkt es stärker auf den Blutzucker und senkt HbA1c effektiver. Theoretisch kann das auch bei PCOS mit Insulinresistenz Vorteile bringen. 

Ein weiterer Pluspunkt sind mehr Dosierungsstufen (6 vs. 5), die eine feinere Auffassung ermöglichen. 

Wegovy könnte besser sein, wenn… 

Wegovy punktet mit längeren Sicherheitsdaten, Semaglutid ist seit 2017 im Einsatz. Außerdem zeigt die SELECT-Studie, dass Semaglutid das Risiko kardiovaskulärer Ergebnisse senken kann, was relevant bei bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein kann. 

Preislich ist Wegovy meist etwas günstiger oder vergleichbar, was bei Budget-Sensibilität eine Rolle spielen kann. 

Praktisch sind beide ähnlich

Nebenwirkungen, Anwendung (1x wöchentlich per Pen) und Abbruchraten unterscheiden sich kaum. Die individuelle Verträglichkeit zählt mehr als der Markenname. 

Individuelle Faktoren (wichtiger als das Medikament)

Unsere im Journal of Medical Internet Research publizierte Studie zeigt klar, dass digitales Engagement einen größeren Einfluss als die Medikamentenwahl hatte. Teilnehmende mit einer hohem App-Nutzung verloren nach 5 Monaten 11,5 %, mit niedrigem Engagement nur 8 %. Ein Unterschied von rund 3,5 Prozentpunkten. 

Das richtige Medikament ist wichtig. Aber was Du daraus machst, Ernährung, Bewegung, Coaching und Dranbleiben, macht am Ende den echten Unterschied. 

Nebenwirkungen im Vergleich: Ozempic vs. Mounjaro?

Mounjaro und Ozempic (Wegovy) haben sehr ähnliche Nebenwirkungen. Meistens betreffen sie den Darmtrakt und klingen ganz alleine wieder ab.

Hier ist ein Vergleich der häufigsten Nebenwirkungen von Mounjaro und Ozempic:

Sehr häufige Nebenwirkungen (bei > 1 von 10 Personen auf)

Sowohl Ozempic (Wegovy) als auch Mounjaro können eine Reihe von gastrointestinalen Symptomen verursachen. Zu den am häufigsten berichteten Nebenwirkungen gehören:

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Verstopfung

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

Bei Anwender:innen von Ozempic (Wegovy) können zudem folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Kopfschmerzen

  • Schwächegefühl oder Müdigkeit

Häufige Nebenwirkungen (bei max. 1 von 10 Personen)

Diese Nebenwirkungen können ebenfalls auftreten, sind jedoch seltener:

Für beide Medikamente:

  • Schwindel

  • Magenverstimmung oder Verdauungsstörungen

  • Aufstoßen

  • Blähungen

  • Völlegefühl

  • Sodbrennen

  • Haarausfall

  • Gallensteine

  • Reaktionen an der Injektionsstelle

Ozempic (Wegovy) kann außerdem Folgendes verursachen:

  • Gastritis

  • Veränderung des Geschmacksempfindens

Mounjaro kann Folgendes verursachen:

  • Müdigkeit

  • Niedriger Blutdruck

Was hat es mit dem „Ozempic face” auf sich?

Unter diesem Begriff versteht man das eingefallene, hohle Aussehen des Gesichts, das manche Menschen bekommen, wenn sie schnell viel Gewicht verlieren. 

Trotz des Namens tritt das „Ozempic face” auch bei Menschen auf, die nicht Ozempic einnehmen, sondern auch bei anderen Injektionen zur Gewichtsreduktion. Dieses Gesicht kann unabhängig von der Methode nach einem schnellen Gewichtsverlust auftreten.

Bei Medikamenten zur Gewichtsreduktion geht es allerdings darum, langfristig stetig und nachhaltig abzunehmen. Wir sprechen hier von nur wenigen Prozenten Deines Körpergewichts pro Monat.

Wenn du also Deine Medikamente wie empfohlen einnimmst und Dich an den besprochenen Plan hältst, ist es unwahrscheinlich, dass Du unter einem eingefallenen Gesicht oder schlaffer Haut leidest. Dein Gesicht kann natürlich etwas kantiger und schlanker aussehen, wenn Du abnimmst.

Deine Abnehm-Reise

Mounjaro oder Wegovy? Die Entscheidung ist nicht einfach – doch Du musst sie nicht allein treffen. Bei Voy begleiten wir Dich medizinisch kompetent und helfen Dir, das richtige Medikament für Deinen Körper, Deine Ziele und Dein Budget zu finden.

Unsere eigene Real-World-Studie mit Tausenden Patient:innen zeigt, dass beide Wirkstoffe stark wirken – aber der individuelle Erfolg hängt von mehr ab als nur vom Medikament. Ernährung, Bewegung, Engagement und medizinische Begleitung machen den entscheidenden Unterschied. Genau das bieten wir Dir: einen ganzheitlichen Ansatz mit persönlichem Coaching, App-basiertem Tracking und erfahrenen Ärzt:innen, die Dich von der ersten bis zur letzten Dosis begleiten.

Ob Du mit Mounjaro startest, Dich für Wegovy entscheidest oder später wechseln möchtest – wir sind für Dich da. Gemeinsam finden wir den Weg, der zu Dir passt.

Du kannst jetzt den nächsten Schritt wagen. Mache unseren Test, um zu sehen, ob Du für das Programm in Frage kommst. Unsere Ärzt:innen werden daraufhin Deine Antworten prüfen und sich umgehend bei Dir zurückmelden.

Möchtest du mit deiner Gewichtsabnahme beginnen?

Mache einen kurzen Eignungstest, um deine Optionen zu erkunden und herauszufinden, wie wir dich unterstützen können.

FAQ

FAQ: Mounjaro vs Wegovy

Ja, in unseren Real-World-Daten war Mounjaro wirksamer, aber nicht dramatisch überlegen. 

Nach 5 Monaten lag der durchschnittliche Gewichtsverlust bei 13,9 % unter Tirzepatid vs. 9,5 % unter Wegovy (p < .001, statistisch signifikant). Der Unterschied beträgt rund 4,4 Prozentpunkte. 

Ja, ein Wechsel ist möglich und häufig praktikabel. 

In unserer Kohorte wechselten viele Patient:innen, meist wegen Verfügbarkeit oder Verträglichkeit. Wichtig ist, dass die Dosierungen nicht 1:1 äquivalent sind und ärztlich angepasst werden sollten. 

Praxis-Erfahrung: Der Wechsel wird in der Regel gut vertragen. Der Gewichtsverlust setzt sich oft fort, manchmal mit einem kurzen Plateau in den ersten Wochen.

Die Nebenwirkungsprofile sind nahezu identisch.

Übelkeit trat bei 34 % unter Mounjaro und 37 % unter Wegovy auf. Abbruchraten lagen bei 8,9 % vs. 9,7 %. 

Die individuelle Verträglichkeit variiert stärker als der Durchschnitt. Manche kommen mit Tirzepatid besser zurecht, andere mit Semaglutid. Eine sichere Vorhersage ist nicht möglich.

Es hängt von Deinen Zielen ab, ob Mounjaro die Mehrkosten wert ist. 

Beispielrechnung (12 Monate, Durchschnittswerte): 

  • Mehrkosten: ca. 30-50 € pro Monat

  • Zusätzlicher Gewichtsverlust: ca. 4-5 kg

  • Effektivpreis pro zusätzlichem kg: grob 80-120€

Für manche lohnt sich das, besonders bei einem hohem Ausgangsgewicht oder metabolischen Risiken. Andere starten mit Wegovy und wechseln bei einem Plateau.

Es gibt nur wenige direkte Vergleiche zu anderen Real-World-Studien. 

Die meisten Daten stammen aus Hersteller-Studien (SURMOUNT vs. STEP, inDirekter Vergleich). Unsere im Journal of Medical Internet Reasearch veröffentlichte Anaylse gehört zu den größten direkten Real-World-Vergleichen. 

Konsens: Mounjaro ist im Schnitt effektiver. Der Unterschied ist real, aber nicht revolutionär.

Referenzen

¹ Aronne, Louis J, et al. “Continued Treatment with Tirzepatide for Maintenance of Weight Reduction in Adults with Obesity: the SURMOUNT-4 Randomised Clinical Trial.” JAMA, Vol. 331 Nr. 1 (2024:38-48). https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2812936.

² Jastreboff, Ania M, et al. “Tirzepatide Once Weekly for the Treatment of Obesity.” The New England Journal of Medicine, Vol. 387 Nr. 3 (2022:205-216) www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2206038.

³ “Mounjaro: Information for the Patient.” Elektronisches Arzneimittelkompendium. www.medicines.org.uk/emc/files/pil.15481.pdf. Zugriff am 09.04.2025.

⁴ “Mounjaro: Full Prescribing Information.” Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde. www.accessdata.fda.gov/drugsatfda_docs/label/2022/215866s000lbl.pdf. Zugriff am 09.04. 2025.

⁵ “Semaglutide for Managing Overweight and Obesity.” Nationales Institut für Gesundheit und Pflege. www.nice.org.uk/guidance/ta875/chapter/2-Information-about-semaglutide Zugriff am 09.04.2025.

⁶ “Tirzepatide for Managing Overweight and Obesity.” Nationales Institut für Gesundheit und Pflege. www.nice.org.uk/guidance/ta1026/chapter/2-Information-about-tirzepatide. Zugriff am 09.04.2025.

⁷ “Wegovy: Information for the Patient.” Elektronisches Arzneimittelkompendium. www.medicines.org.uk/emc/files/pil.13800.pdf. Zugriff am 09.04.2025.

⁸ Wilding, John P.H., et al. “Once-weekly Semaglutide in Adults with Overweight or Obesity.” The New England Journal of Medicine, Vol. 384 Nr. 11 (2021:989-1002). www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2032183

⁹ Willard, Francis S, et al. “Tirzepatide is an Imbalanced and Biased Dual GIP and GLP-1 receptor agonist.” JCI Insight, Vol. 5 Nr. 17 (2020:e140532). https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7526454/ 

¹⁰ Qin, Wenhui, et al. “Efficacy and Safety of Semaglutide 2.4 mg for Weight Loss in Overweight or Obese Adults Without Diabetes: An Updated Systematic Review and Meta-analysis Including the 2-year STEP 5 Trial.” Adipositas und Stoffwechsel, Vol. 26, Ausgabe 3, 2023:911-923 https://dom-pubs.pericles-prod.literatumonline.com/doi/10.1111/dom.15386.

So viel nehmen Voy-Patient:innen im Durchschnitt ab

test

20.7 %

Körpergewicht in 10 Monaten

Basierend auf einer klinischen Studie mit 57.975 Voy-Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit dem Imperial College London.

https://preprints.jmir.org/preprint/69466/accepted

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